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317 Scanner von Revopoint, Creality und 3DMakerpro. Vom portablen Einsteiger-Scanner bis zum Structured-Light-Profigerät für Reverse Engineering.
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Handheld-Scanner wie der Revopoint MINI oder Revopoint RANGE erfassen Geometrien mit bis zu 0,02 mm Genauigkeit. Die Geräte arbeiten mit strukturiertem Licht oder Infrarot und eignen sich für Reverse Engineering, Qualitätskontrolle und das Digitalisieren physischer Objekte. Einstieg ab ca. 300 EUR, Profigeräte gehen bis 2.000 EUR.
Creality hat mit der CR-Scan-Serie günstige Alternativen, 3DMakerpro deckt mit Mole und Seal das semiprofessionelle Segment ab. Shining 3D liefert industrienahe Scanner mit höherer Genauigkeit. Was du brauchst, hängt vom Einsatzzweck ab: Kleine Details (Schmuck, Zähne) brauchen hohe Auflösung, große Objekte (Fahrzeugteile, Möbel) brauchen großen Erfassungsbereich.
Die Integration in CAD-Software ist ein wichtiger Punkt. Die meisten Scanner liefern Mesh-Daten (STL/OBJ), die dann in Blender, Fusion 360 oder Geomagic weiterverarbeitet werden. Für den Modellbau reichen oft die mitgelieferten Apps der Hersteller.
Beim Kauf auf das Zubehör achten: Drehteller, Kalibrierungsplatten und Marker-Punkte sind bei manchen Herstellern dabei, bei anderen kosten sie extra.