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PLA bleibt das meistverkaufte Material: einfach zu drucken, kaum Geruch, ab 15 EUR pro Kilo zu haben. Für mechanisch belastete Teile ist PETG die bessere Wahl, weil es deutlich schlagfester und hitzebeständiger ist. Beide Materialien gibt es in hunderten Farben, von matt über seidenglänzend bis transparent.
Technische Materialien fangen bei ABS und ASA an (UV-beständig, top für Outdoor-Teile) und gehen bis Nylon und Polycarbonat für industrielle Anwendungen. TPU ist das Material für flexible Teile: Handyhüllen, Dichtungen, Stoßdämpfer. Wer ABS oder Nylon druckt, braucht ein beheiztes Gehäuse. TPU verlangt einen Direct-Drive-Extruder.
Bei den Marken: Polymaker, eSUN und Spectrum liefern breite Farbpaletten mit engen Durchmesser-Toleranzen (±0,02 mm bei den Premium-Rollen). SUNLU und Anycubic sind preiswert und solide. 3DJAKE und Fiberlogy bedienen das europäische Mittelfeld. Tipp: Wer viel druckt, kauft in 2 bis 3 kg Gebinden. Das drückt den Kilopreis oft unter 18 EUR.
Feuchtigkeit ist der Feind jedes Filaments. Nylon und PVA ziehen Wasser besonders schnell. Ein Filament-Trockner gehört zur Grundausstattung, sobald technische Materialien im Spiel sind. Mehr dazu unter Filament-Lagerung.